Welchen Digitalisierungsgrad hat Ihr Vertrieb? Finden Sie es mit uns heraus.

Vertriebsorganisationen benötigen im Zuge der Digitalisierung neue Strategien. Wir ermittelt für Sie den Digitalisierungsgrad in Ihrem Vertrieb.

Digitalisierung: Revolution des 21. Jahrhunderts

Alle Bereiche der Wirtschaft und Gesellschaft unterliegen gegenwärtig dem digitalen Wandel. Es ist eine Revolution, deren Startpunkt man relativ genau um die Jahrtausendwende ausmachen kann. Zwar gab es auch schon vorher Computer und das Internet, aber die echte digitale Ökonomie begann erst im 21. Jahrhundert zu wachsen. Für alle Gesellschaften – nicht nur die großen Industrienationen des Westens oder Asiens – bewirkt das massive Veränderungen. Ein historischer Blick hilft dabei: Im Vergleich der letzten 200 bis 300 Jahre gab es bis auf die industrielle Revolution im 19. Jahrhundert noch nie eine derartige Produktivitätsentwicklung wie gegenwärtig. Das belegen tagtäglich publizierte Zahlen. Nicht nur die deutsche, auch die globale Wirtschaft erwies sich in den vergangenen Jahren trotz Bankenkrisen, Handelskriegen, Klimawandel, Terrorismus und regionalen Konflikten sogar in Ölstaaten (Irak) als erstaunlich robust. Der Grund dafür sind die Produktivitätsschübe durch digitale Technologien. Der Vertrieb muss zwingend diese Technologien für sich nutzen, sonst wird er von der Entwicklung abgehängt.

Wie bewerten Sie den Digitalisierungsgrad Ihres Vertriebs?

Wenn Sie noch allein mit Flyern, Printwerbung und Handelsvertretern operieren, Social Media aber kaum nutzen und CRM Systeme (Customer Relationship Management) höchstens vom Hörensagen kennen, müssen Sie zwingend handeln. In den meisten Vertriebsorganisationen werden solche Maßnahmen nur punktuell und halbherzig in Angriff genommen. Am ehesten ist noch das eMail Marketing verbreitet, dann folgt vielerorts gähnende Leere. Search Engine Advertising? Affiliate Marketing? Fremdworte! Vertriebsleiter, die so denken, verlieren den Anschluss. Ihre Konkurrenz ist wahrscheinlich schon mehrere Schritte weiter und gewinnt Kunden auf Kanälen, mit denen Sie sich vielleicht noch nie befasst haben. Das ist gefährlich. Lassen Sie uns daher den Grad der Digitalisierung in Ihrer Vertriebsstruktur untersuchen. Danach können wir Ihnen geeignete Maßnahmen vorschlagen, die meistens nicht viel kosten, aber sehr viel bringen. Ein sehr individuelles Angebot ist unsere wertvolle, sehr umfangreiche Analyse, die konkrete Handlungsempfehlungen inklusive einer Kostenschätzung für alle Einzelmaßnahmen enthält (1.499,50 € zzgl. einer Förderung in gleicher Höhe).

Wie unterstützt die Digitalisierung den Vertrieb?

Eine Vertriebsstruktur ist umso effektiver, je besser die Kommunikation zwischen dem Innen- und Außendienst sowie den Kunden funktioniert. Das war schon immer so, doch heutzutage stehen speziell für diese Kommunikation diverse digitale Kanäle zur Verfügung. Natürlich übernimmt nicht eine Software den kompletten Verkauf, denn die emotionale Ansprache von Mensch zu Mensch gilt als unersetzlich. Dort aber, wo Menschen schon immer allein über ihre Käufe entschieden haben – nämlich bei den kleinpreisigen Gütern, die wir zum Beispiel im Supermarkt kaufen –, sorgen schon heute die Tools von Online-Shops und ihren Partnern (Affiliates) für eine hochgradig digitalisierte Vermarktung. Wenn Sie hochpreisigere Güter – B2B oder B2C – sehr persönlich verkaufen müssen (auch mit Handelsvertretern), können Sie sich jede Menge digitale Unterstützung beschaffen, um überhaupt Interessenten zu gewinnen und den direkten Verkaufsprozess zu optimieren. So kann ein Handelsvertreter im Kundengespräch mit dem Tablet auf Ihre internen Daten zugreifen, um dem Kunden ein passgenaues Angebot zu unterbreiten, nachdem er dessen Wünsche ermittelt hat. Damit verbinden Sie traditionelle und moderne Strukturen. Das ist auch nötig. Der digitale Vertrieb ersetzt nicht überall komplett den analogen Vertrieb, weshalb viele Unternehmen berechtigterweise auch immer noch Print-, TV- und Hörfunkwerbung schalten, Flyer verteilen und Handelsvertreter zu den Kunden schicken. Doch eine stetig wachsende Gruppe von Konsumenten und Geschäftskunden orientiert sich heute

  • auch,
  • vorrangig,
  • ausschließlich oder
  • zuerst

über digitale Medien. Suchmaschinen und Social Media Kanäle sind dabei die Favoriten. CRM-Systeme organisieren die Verknüpfung der Kunden- und Organisationskommunikation. Diese Systeme leisten sehr viel, wir erläutern Ihnen gern die Möglichkeiten.

Digitalisierungsgrad im Vertrieb erhöhen

Es gibt wahrscheinlich heute kein komplett analoges Unternehmen mehr. Irgendeine Form der Digitalisierung wurde überall eingeführt – und sei es durch den eMail-Verkehr mit Lieferanten. Doch es geht um den Grad, den Sie dabei erreicht haben. Diesen erhöhen fortschrittliche Unternehmen fortwährend. So arbeiten zwar viele Firmen heute schon digital, aber eher reaktiv und allein bezogen auf Kundenanforderungen. Auf diese wird durchaus per Mail inklusive Linkverweisen reagiert. Proaktive Methoden aber machen die Interessenten über Social Media Kanäle, Suchmaschinenoptimierung und -werbung, Affiliate Marketing und auch aktives eMail Marketing auf die eigenen Produkte aufmerksam. Das wäre eine neue Stufe des digitalen Vertriebs. Wir unterstützen Sie gern beim Einführen dieser neuen Ebene.